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Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

Ich freue mich über ihr Interesse an der Feuerwehr Krauchenwies und unserer Arbeit. Auf den folgenden Seiten möchten wir uns, unsere Aufgaben und unsere hierfür zur Verfügung stehende Technik kurz vorstellen. Auch informieren wir hier über unsere Einsätze.

Haben wir ihr Interesse geweckt? Gerne dürfen Sie uns auch im richtigen Leben besuchen und unser Team verstärken: info@feuerwehr-krauchenwies.de hier erhalten Sie weitere Informationen.

Es grüßt Sie herzlich
Robin Damast
Kommandant

01 August 2023

Mehrere Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

Mehrere Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

Ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren schwerverletzten Personen hat sich am Dienstag, den 01.08.2023 gegen 13.00  Uhr  auf der B 311 zwischen Krauchenwies und Rulfingen  ereignet. Ein 46 Jahre alter Fiat-Fahrer geriet aus noch unklarer Ursache in Richtung Rulfingen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Mercedes.  Sowohl der 46 -jährige als auch der 36-jährige Mercedes-Lenker und dessen Beifahrer wurden bei der Kollision nach derzeitigen Erkenntnissen schwer verletzt. Vier der Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht, eines der beiden Kinder mussten durch einen Rettungshubschrauber zur weiteren Versorgung in eine Klinik geflogen werden. Während der Unfallaufnahme war die Bundesstraße bis gegen 16 Uhr voll gesperrt. Vor Ort im Einsatz  befanden sich neben dem Rettungsdienst und der Polizei auch Kräfte der örtlichen Feuerwehr. Bei dem Verkehrsunfall dürften nach ersten Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro entstanden sein. Um die beiden Unfallwagen kümmerte sich ein Abschleppdienst.   

24 Juli 2023

Jahresausflug der Jugendfeuerwehr Krauchenwies

 Jahresausflug der Jugendfeuerwehr Krauchenwies

Am Samstag 15.07.2023 starteten wir in den frühen Morgenstunden mit 21 Kindern/Jugendlichen und 4 Betreuern zu unserem diesjährigen Ausflug nach Cleebronn in den Freizeitpark Tripsdrill.

Bereits nach wenigen Kilometer gab es „dringende Geschäfte“ zu erledigen, doch nach einem ausgiebigen Vesper ging es dann gestärkt weiter.

Im Freizeitpark Tripsdrill angekommen, habe sich die Kinder und Jugendliche selbst in Gruppen eingeteilt und der Spaß konnte beginnen. Ob auf dem „doppelten Donnerbalken“,  in der Achterbahn “Hals über Kopf“,  im „Waschzuber-Rafting“,  in der Holzachterbahn „Mammut“ oder in der Achterbahn „Karacho“ … bei über 100 Attraktionen blieb keine Zeit für Langeweile. Doch ab und an gab es eine kleine Pause, in der sich alle Gruppen wieder getroffen hatten um sich zu stärken und sich auszutauschen. Die Betreuer mussten durchzählen ob keines der Kinder im „rasenden Tausendfüßler“eingeschlafen war, kleine Verletzungen verarzten und die Zeit im Schatten nutzen um einen weiteren Tagesordnungspunkt zu organisieren.

Nach einem aufregenden Tag bei über 30 Grad und Sonnenschein traten wir pünktlich zu Beginn des angekündigten Sommerregens unsere Heimfahrt an.

Was für einige eine Überraschung war, war unser Zwischenstopp in Stuttgart-Zuffenhausen bei der Werksfeuerwehr der Firma Porsche. Unser Feuerwehrkamerad Benjamin Müllerschön ist dort hauptberuflich tätig und war an diesem Tag zufällig im Dienst. So hat er uns kurzerhand und spontan eine Besichtigung seiner Feuerwache zugesagt. Die Feuerwache ist neu seit 2021 und stellt mit 1 Löschzug und einigen Sondergeräten den Brandschutz für das Porschewerk in Zuffenhausen. Es war schön, in viele strahlende Gesichter zu schauen.

Im Anschluss traten wir dann endgültig die Heimreise an und konnten die glücklichen Kinder und Jugendlichen den Eltern übergeben.

13 Juli 2023

Tierrettung - verletzter Storch

Tierrettung - verletzter Storch

Über das Landratsamt Sigmaringen erreichte die Freiwillige Feuerwehr die Information, dass bei der Kreuzung L456 - Bittelschieß/Ettisweiler bereits seit mehreren Stunden ein vermutlich verletzter oder geschwächter Storch auf einem Feld sitzen würde. 4 Kameraden und Kameradinnen fingen das Tier mit Decken und der Hilfe des Anrufers ein. Es stellte sich heraus, dass der Storch bereits sehr erschöpft war und eine kleinere blutige Verletzung an der Brust hatte, die beim Tierarzt versorgt wurde. Das Tier wird der Storchrettung übergeben und aufgepäppelt.

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Aus dem Feuerwehralltag

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