Hauptversammlung
Bei der anschließenden Hauptversammlung gab es eine Beförderung und zahlreiche Ehrungen. Oliver L’Gaal wurde von Bürgermeister Manuel Kern zum Oberbrandmeister befördert.
Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Bronze für 15 Jahre Einsatzdienst erhielten Markus Hamma, Alexander Müller und Philipp Straub.
Thomas Enzenross und Benjamin Müllerschön sind seit 25 Jahre dabei. Dafür gab es das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber.
Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für mindestens 40 Jahre Einsatzdienstzeit bekam Josef Acker.
Eine besondere Ehre wurde Thomas Wallner von der Feuerwehr Oberbüren (Schweiz) zuteil. Der stellvertretende Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzende Jürgen Bossert überreichte ihm vom deutschen Feuerwehrverband die Medaille in Bronze für internationale Zusammenarbeit. Die Feuerwehr Bittelschieß unterhält sei über 40 Jahre eine freundschaftliche Beziehung zur Feuerwehr Oberbüren an der Thomas Wallner maßgeblich beteiligt ist.
Erwartungsgemäß verliefen die Wahlen. Kommandant (Kdt.) Robin Damast, seine beiden Stellvertreter Hubert Scheuermann und Stefan Gmeiner und Schriftführerin Melanie Seifried. wurden wieder gewählt. 60 Einsätze gab es 2025 für die 153 Personen starke Truppe, so Kdt. Damast. Dabei wurden 6 Personen gerettet. Unter anderem gab es neben 9 Fehlalarme auch einen Verkehrsunfall mit brennenden Fahrzeugen, einen Küchenbrand und Unwettereinsätze. Für 2026 will die Wehr wieder an der Übung „Roter Heuberg“ teilnehmen. Außerdem die Kreisjugendfeuer-wehrübung in Hausen unterstützen, eine Gruppe fürs Leistungsabzeichen stellen, und den Bedarfsplan weiter umsetzen.
Jugendwart Dominik Böttcher konnte von den vier Jugendfeuerwehren der Gemeinde mit insgesamt 88 Mitglieder, davon 33 Mädchen berichten. Lang war die Liste der Aktivitäten: Gelbe Säcke, Christbäume einsammeln, Teilnahme am Ferienprogramm. Unterstützung der aktiven Wehr und Ausflüge. Nicht zu vergessen sind die feuerwehrtechnischen und sonstigen Proben. Beim Kreisjugendzeltlager traten die vier Jugendwehren als eine Wehr auf. Im August waren Einige eine Woche zu einem Besuch in der ungarischen Partnergemeinde Isztimér.
Der stv. Kreisbrandmeister Marcus Siber findet solche Übungen gut für Feuerwehr und Übung habe ihm gut gefallen, so Siber weiter. Mit Werbung für die Übung „Roter Heuberg“ beendete er sein Grußwort.
Bürgermeister Manuel Kern freute sich über die vielen Zuschauer. Mit enormer Professionalität seien die Führungsstrukturen, Fachgruppen und die Zusammenarbeit auf Kreisebene aufgebaut worden.
Weitere Grußworte kamen von Philipp Roßknecht, Malteser, dem stv. Kreisverbandsvorsitzenden Jürgen Bossert und dem Kdt. der Feuerwehr Oberbüren.
